
K.-M. Veit studierte Psychologie, Philosophie & Empirische Kulturwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen & der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
Seit 30 Jahren ist der Diplom-Psychologe psychotherapeutisch tätig (Zulassung nach HeilprG; Praxis für Psychotherapie nach HeilprG 1995) sowie
als Honorardozent und fachlicher Berater konzeptionell an mehreren Aus- und Weiterbildungsgängen unterschiedlicher Trägerschaften beteiligt.
Darüber hinaus im Vakanzen- und Projektmanagement mittelständischer Betriebe und caritativer Trägerschaften der sozialen Arbeit.
Im arbeits- und organisationspsychologischen Themenfeld berät und begleitet er Firmen und Organisationen bei ihrer Organisationsentwicklung, bei Veränderungsprozessen und in Führungs- und Leitungsfragen.
Ich bin Diplom‑Psychologe und seit über drei Jahrzehnten in Psychotherapie, Diagnostik, Arbeitspsychologie, Supervision und Organisationsentwicklung tätig.
In meiner Arbeit begegne ich Menschen, Teams und Organisationen, die an Grenzen stoßen – an ihren eigenen, an denen des Systems oder an denen des Lebens. Meine Aufgabe sehe ich darin, Klarheit zu schaffen, Orientierung zu ermöglichen und Räume zu öffnen, in denen Entwicklung wieder möglich wird.
Meine therapeutische Arbeit verbindet kognitive, systemische und neurowissenschaftlich informierte Verfahren.
Sie ist dialogisch, ressourcenorientiert und wissenschaftlich fundiert.
Ich begleite Menschen in Belastungs‑ und Übergangssituationen, bei Erschöpfung, Konflikten, Neuorientierung und komplexen Lebenslagen – mit Empathie, Struktur und professioneller Erfahrung.
In der Zusammenarbeit mit Teams, Führungskräften und Organisationen arbeite ich arbeitspsychologisch und systemisch. Ich unterstütze bei Rollen‑ und Schnittstellenklärung, Konflikten, Veränderungsprozessen, Team‑ und Führungskultur sowie betrieblicher Gesundheit.
Psychodramatische und soziodramatische Methoden helfen dabei, Dynamiken sichtbar zu machen und handlungsfähig zu werden.
Ich arbeite dort, wo es eng wird – und wo es wieder weit werden soll. Mit einer Haltung, die auf Würde, Verantwortung und Klarheit basiert.
Mit einer Sprache, die Orientierung schafft.
Und mit dem Ziel, dass Menschen und Organisationen nicht aneinander zerbrechen, sondern miteinander wachsen können.
